Aufschlag zur win2day Beach Volleyball Tour PRO in Podersdorf

27.04.2022

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17 Events quer durch Österreich mit Clemens Doppler und Co. - Sonne, (Neusiedler-)See und Beach Volleyball! Vom 29. April bis 1. Mai erfolgt im Rahmen des See Openings in Podersdorf der Aufschlag zur win2day Beach Volleyball Tour PRO 2022, die nicht weniger als 17 Events quer durch Österreich umfasst. 

Dabei werden diverse Neuerungen Österreichs Beach Volleyball-Asse noch besser in Szene setzen. Prominente Spieler:innen, die auch international schon für Furore sorgten, werden auf der win2day Beach Volleyball Tour PRO baggern und smashen. Auch Clemens Doppler, Vizeweltmeister von Wien 2017, plant, mehrere Turniere zu bestreiten.

Der Auftakt in die höchste Ranglistenturnierserie des Landes am bevorstehenden Wochenende in Podersdorf verspricht nebst Sommer-Feeling ein echter Knüller zu werden. Österreichs Nummer 2 Alexander Huber/Christoph Dressler führen das starke Teilnehmerfeld vor den Silber-Medaillisten der letztjährigen Austrian Championships Mathias Seiser/Moritz Kindl und den starken Youngsters Maximilian Trummer/Felix Friedl an. Auch Lokalmatador Lorenz Petutschnig lässt sich mit Partner Florian Schnetzer den Saisonauftakt im Burgenland nicht entgehen und will bei der Medaillenentscheidung mitreden.

Auch bei den Damen ist eine starke Konkurrenz am Start. Das neuformierte Duo Freiberger/Wiesmeyer ist an Nummer 1 gesetzt und wird wohl alles daran setzen ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Besonders erfreulich ist die Teilnahme des ukrainischen Teams Davidova/Lunina. Das Team trainiert aktuell in Tschechien gemeinsam mit dem österreichischen Coach Simon Nausch und versucht trotz der Kriegswirren in ihrer Heimat an sportlichen Wettkämpfen teilzunehmen. 

Für die Spieler:innen ist die Teilnahme an der win2day Beach Volleyball Tour PRO 2022 so lukrativ wie noch nie. 95.000 Euro an Preisgeldern stehen bereit. Die ersten Auszahlungen erfolgen in Podersdorf. Bei allen Events der 160er-Serie und den Austrian Championships – jene Turniere, bei denen die Spieler:innen die meisten Ranglistenpunkte sammeln können – gibt es verpflichtend einen Damen- und Herren-Bewerb. Dazu werden sämtliche Turniere via Livestream übertragen. Auch eine internationale Veranstaltung ist Teil der Tour. Vom 3. bis 5. Juni macht die MEVZA beim Innsbruck PRO 160 Station, was neben den österreichischen Top-Teams einige internationale Kaliber anlocken wird.

Die heurige Auflage wird, wie international üblich, durchgehend im Modus "Modified Poolplay" gespielt. Dabei spielt zunächst das topgesetzte Duo einer Gruppe gegen das am niedrigsten gesetzte. Das laut Ranking zweitbeste Team trifft auf das auf Position drei gesetzte Team. Die Gewinner ermitteln dann den Gruppensieger, der direkt in die zweite K.o.-Runde einzieht. Die Verlierer spielen um Rang drei, der wie Platz zwei den Einzug in die Zwischenrunde (erste K.o.-Runde) bedeutet. Der Gruppenletzte scheidet aus.

Xandi Huber: „Es ist für mich immer sehr schön, auf der heimischen Tour zu spielen, mit der ich groß geworden bin und auf der ich meine Karriere gestartet habe. Wir haben das Glück, dass wir in Österreich sehr lässige Veranstaltungen haben und auf einem sehr hohen Niveau die Chance bekommen, uns Preisgeld dazuzuverdienen – besonders wenn es wie heuer international weniger Möglichkeiten gibt.“

Clemens Doppler: „Ich freue mich, nach über 20 Jahren internationaler Karriere wieder auf der österreichischen Tour spielen zu können. Wir sind bei den PRO 160-Events fix dabei und werden versuchen, an weiterten Turnieren teilzunehmen.“

Zu allen Turnieren

 

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